Geschichte
Das Zwickauer Traditionsunternehmen IFZW, das sich bereits seit den frühen 30er Jahren mit dem Bau, Vertrieb und der Montage von technischen Verbrennungsanlagen beschäftigt, stellt hohe Anforderungen an die eigene Arbeit.
Daß man nach der Privatisierung im Jahre 1992 alle Mitarbeiter weiterbeschäftigen und die Belegschaft inzwischen auf einen Stamm von 35 weiter ausbauen konnte, sagt man bei IFZW nicht ganz ohne Stolz
Am 12. September 1997 wurde im Rahmen einer Eröffnungsfeier der Neubau des international tätigen Unternehmens IFZW Zwickau eingeweiht. Die Zwickauer Traditionsfirma hat sich mit Komplettbauten im Bereich der Verbrennungstechnologie einen Namen gemacht.
"High Quality made in Zwickau", so lautet der vielversprechende Slogan von IFZW (Industrieofen- und Feuerfestbau Zwickau GmbH). "Damit wollen wir Selbstbewusstsein im doppelten Sinne zum Ausdruck bringen", so der aus Westfalen stammende Herr Dieter Zahn, der seit 13 Jahren das Unternehmen leitet. "Zum einen müssen wir unseren Produktionssitz schließlich nicht verstecken, zum anderen möchten wir damit herausstellen, dass in unserer Region absolute Spitzenprodukte und -dienstleistungen produziert und angeboten werden", so Herr Zahn.
"Zum klassischen Handwerk der Feuerfestmontage kommt heute natürlich als weiterer Schwerpunkt auch die modernste Spitzentechnologie, wie die vollautomatische Computersteuerung unserer Verbrennungsanlagen (SPS-Technik) sowie ein breites Spektrum an Dienstleistungen von Engineering und Beratung über den Bau, die Montage bis zur langfristigen Wartung der Anlagen zum Tragen", so Herr Zahn.
"Wir wollen die Identifikation mit dieser Region eben nicht nur als leere Worthülse führen", so Herr Zahn, "vielmehr möchten wir nicht zuletzt mit dem Bau unseres neuen Verwaltungs- und Werkgebäudes hier in Zwickau auch zeigen, dass wir in der Wirtschaftsregion Südwest-Sachsens echtes Entwicklungspotential sehen."
Entwicklungspotential sieht man bei IFZW vor allem im zusammenwachsenden Europa und der damit verbundenen Einführung neuer Emissionsgrenzwerte für Verbrennungsanlagen der Industrie, aber auch z.B. kommunaler Krematorien. Insbesondere in Osteuropa und Russland sieht man in diesem Zusammenhang neue Märkte entstehen, denen man mit deutschem Know How begegnen möchte. Auch erste Kontakte mit Südamerika konnten kürzlich geknüpft werden.
So darf man IFZW auch für die Zukunft viel Erfolg wünschen, dessen Slogan "High Quality made in Zwickau" eigentlich zum Motto der ganzen Region werden könnte. Denn verstecken muss sich dahinter ganz sicherlich niemand!

 

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